Mit Beginn des neuen Jahres hat das Regionale Standortmarketing auch die regelmäßig stattfindenden Gründerfrühstücke verändert. An allen neun Gründerfrühstücken präsentiert jeweils ein Gründerunternehmen seine Unternehmensidee. Nach den Worten von ITZ-Geschäftsführer Christoph Burkard wird auf diese Weise der Netzwerkgedanke konsequent weitergesponnen. „Jeder Gründer, der seine Idee präsentiert, kann aus den Ratschlägen und Fragen anderer Gründer, aber insbesondere auch der Unternehmensberater und Banker wertvolle Tipps für seine weitere Entwicklung mitnehmen“.
Auch im Jahr 2012 veranstaltet das Regionale Standortmarketing wieder eine Reihe von Gründerfrühstücken im Bistro des ITZ-Fulda, Am Alten Schlachthof 4, in Fulda. Das Gründerfrühstück dient in erster Linie zur Netzwerkpflege. Gründer und Jungunternehmer treffen sich zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Mit dabei sind immer auch zahlreiche Berater von Seiten der Banken und anderer Dienstleistungsunternehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Auch in 2012 setzt das Regionale Standortmarketing seine Reihe der Gründerabende im ITZ-Fulda fort. Ziel ist es Jungunternehmer, Gründungswillige, Berater und etablierte Unternehmer zum Erfahrungsaustausch zusammen zu bringen. Nach der Devise "Lernen von den Besten" werden sich an jedem Gründerabend zwei Jungunternehmen und zwei etablierte Unternehmen vorstellen. Anschließend klingt der Abend aus bei Netzwerkgesprächen im Bistro des ITZ-Fulda.
Für 2012 sind folgende Termine vorgesehen:
Der Besuch der Gründerabende ist kostenfrei. Es wird aber um eine Anmeldung per Mail oder mit dem angehängten Antwortfax gebeten.
Dietmar Jüngling, Leiter des Werks Hünfeld von Procter & Gamble (P & G), bringt es kurz und knackig auf den Punkt: „Mitarbeiter, die von außen in die Region Fulda kommen, haben zwei Mal Tränen in den Augen, das erste Mal, wenn sie hören, dass es nach Fulda geht und das zweite Mal, wenn sie Fulda wieder verlassen müssen.“ Tatsächlich fällt es sogar einem der größten Standorte des Weltunternehmens Procter & Gamble mit attraktiven Arbeitsplätzen zunehmend schwerer seine Fach- und Führungspositionen zu besetzen. Innerhalb des P & G-Konzern befindet sich Hünfeld im Wettbewerb mit anderen Standorten um gute Führungskräfte. Ähnlich geht es natürlich auch allen anderen Unternehmen im Landkreis Fulda. Jüngling und sein Betriebsratsvorsitzender Norbert Herr haben festgestellt, dass es zunehmend die weichen Standortfaktoren sind, die bei den neuen Mitarbeitern den Ausschlag für die Standortentscheidung gegeben haben. Jüngling: „Ging es früher in Vorstellungsgesprächen hauptsächlich um den Job, so werden jetzt auch Fragen zum Wohnumfeld und der Freizeitqualität gestellt.“ Und da könne die Region ja gut Punkten.
Nach zwei gelungenen Premieren über den Weiherberg zur Enzianhütte und auf den Pferdskopf startet das Regionale Standortmarketing in diesem Jahr mit einer ganzen Serie von Angeboten unter der Überschrift "Gipfeltreffen für Nachwuchsführungskräfte". Was muss man darunter verstehen? Auf Anregung, insbesondere auch von einigen größeren Unternehmen, wurde mit den Gipfeltreffen ein Forum geschaffen, bei dem Führungskräfte, die von außerhalb neu in die Region gekommen sind, Attraktionen des Landkreises Fulda kennenlernen und den Erfahrungsaustausch untereinander pflegen können
Was gehört alles in einen Fuldaer Rucksack? Das fragten sich auch die Verantwortlichen des Regionalen Standortmarketings. Jetzt kann man den Fuldaer Rucksack im Online-Shop der Region Fulda kaufen.
Zum absoluten Spitzenplatz hat es dann doch nicht gereicht. Dennoch war die Freude ungetrübt, als Anika Neidhardt von der Werbeagentur cre art und Sonja Neidhardt von der Multimedia-Agentur COM.POSiTUM den Bildband mit den Finalisten um den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation heute am Rande der Firmenkontaktmesse in Halle 8 der Hochschule Fulda an IHK-Präsident Bernhard Juchheim und Oberbürgermeister Gerhard Möller überreichten. Im Stechen um den Goldenen Funken der Kategorie Stadt- und Regionalmarketing hat sich gestern Abend vor 900 Besuchern im Tipi am Bundeskanzleramt in Berlin die Region Südniedersachsen durchgesetzt. Die Region Fulda belegte mit ihrer Markenkampagne Rang 2.
Die Erfolgsgeheimnisse bekannter Unternehmen lassen sich stets auf zwei Begriffe zurückführen: Liquidität und Leidenschaft. Die beste Unternehmensidee nutzt wenig, wenn es an der unternehmerischen Persönlichkeit und am Finanzmanagement mangelt. Die dritte Auflage des Gründerabends des Regionalen Standortmarketings steht deshalb unter dem Motto: „Liquidität und Leidenschaft als Erfolgsfaktoren der Unternehmensgründung".
Die Markenkampagne Region Fulda läuft auf vollen Touren. Das Symbol der Marke, das bunte FD-Kennzeichen, hat sich dabei als echter Renner erwiesen. Immer mehr Menschen aus der Region Fulda fordern das Logo als Aufkleber an, um damit den Urlaubskoffer zu kennzeichnen. Denn anhand der knalligen FD-Aufkleber lassen sich die Urlaubskoffer auf den Gepäckbändern sehr viel leichter finden. Und: einen tollen Nebeneffekt hat das Ganze auch: die Urlauber aus der Region werden so gleichzeitig auch zu Botschaftern.
„Wenn der Prüfer mit dem Laptop kommt“, lautet der Titel des Impulsvortrags im Rahmen des Gründerfrühstücks, zu dem das Regionale Standortmarketing für Montag, 4. April, 8.30 Uhr in das Bistro des ITZ- Fulda, Am Alten Schlachthof 4 einlädt.
Keine Reise um die Welt, doch als Hauptpreis eine Ballonfahrt für zwei Personen und 23 mal zwei Eintrittsgutscheine für die Sieben-Welten in Künzell gibt es zu gewinnen, beim großen Gewinnspiel zur Marke Region Fulda. In den kommenden Tagen werden an alle Haushalte Informationsmaterialien verteilt, die auch das Logo als Aufkleber enthalten.
Was haben ein Piaggio-Roller, der Airbus 380 und das Rhönschaf gemeinsam? Alle drei stehen für Stärken der Region Fulda. Eben diese Stärken standen als markenbildende Bausteine im Mittelpunkt einer Präsentationsveranstaltung des Regionalen Standortmarketings im ITZ-Fulda.
In diesen Tagen stellt das Regionale Standortmarketing sein neues Marketingkonzept für die Region Fulda vor. Grund genug für die Verantwortlichen, Landrat Bernd Woide, Oberbürgermeister Gerhard Möller und IHK Präsident Bernhard Juchheim, eine Rückschau auf die vergangenen zehn Jahre zu halten.