ADFC Kreisverband Fulda

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ADFC Kreisverband Fulda

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) ist als Verband Bundes- und landesweit vertreten und seit 20 Jahren in Fulda aktiv. Ende der 80er begannen ein paar engagierte Radfahrer, Touren rund um Fulda anzubieten und dafür zu sorgen, dass das Fahrrad überhaupt als Verkehrsmittel in Fulda wahrgenommen wurde. Verein mit monatlichem Treffen im Mehrgenerationenhaus in der Von-Schildeck-Straße. Angebote für Fahrradtouren und Codierungen. Mitarbeit bei verkehrspolitischen Fragen in Stadt und Kreis. Das Tourenprogramm bieten wir heute noch an, um vielen Menschen zu zeigen, wie optimal das Rad für die Freizeitgestaltung ist: Bewegung an frischer Luft. Abseits der lärmenden Straßen bedeutet die Stärkung der persönlichen Leistungsfähigkeit, mehr Kontakte zu Gleichgesinnten bei verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt. Dabei war und ist es uns bei den Angeboten immer wichtig, Menschen zu bewegen ihr Rad zu nutzen und die Schönheit der Umgebung gemeinsam per Rad zu entdecken. Unser zentrales Anliegen ist es, dem Verkehrsmittel Fahrrad zu einem gebührenden Platz im Verkehrsgeschehen zu verhelfen. Denn es ist einfach Tatsache, dass Kurzfahr­ten - also der Weg zur Schule, zum Lebensmittelgeschäft oder zum Arbeitsplatz - mit dem Rad schneller und stressfreier zu bewältigen sind als mit dem Auto. Um dem Rad­verkehr den angemessenen Stellenwert zu verschaffen, sind wir im Gespräch mit der Polizei den hiesigen Politikern in Stadt- und Landkreis Fulda. Wir versuchen sie davon zu überzeugen, dass Radverkehr einen Vorteil für alle bedeutet, denen das Gemein­wohl ebenso am Herzen liegt, wie das eigene Wohlbefinden. In den vergangen Jahren erarbeiteten wir eine Mängelliste über Probleme von Übergän­gen bei Radwegen zu Strassen, fehlende oder unklare Verkehrsbeschilderungen, Ge­fahrenstellen für Radfahrer/innen und vieles mehr. Dabei spielt es oft eine wichtige Rol­le, den Verantwortlichen die Problematiken aus der Perspektive vom Sattel nahe zu bringen. Radeln macht nur dann Spaß, wenn die Voraussetzungen stimmen. Dazu gehören ei­nerseits sichere Radwege und geeignete Abstellanlagen, andererseits auch optimal auf den Nutzer abgestimmte Räder, die bei entsprechender Vorsorge - Fahrradschlösser und Fahrradcodierung - möglichst lebenslang die Treue halten. Das von der Polizei entwickelte und für alle Wertgegenstände empfohlene Codierver­fahren ermöglicht innerhalb kurze Zeit den Besitzer eines codierten Fahrrades das wie­dergefunden wurde, zu ermitteln. Vor Ort bieten wir seit 1999 die Fahrradcodierung an und haben über 500 Räder in diesem Zeitraum codiert.