Bewegung, Teamgeist, gute Laune - die RhönEnergie Challenge

Am 25. Mai ist die ganze Region bereits zum 13. Mal bei der Rhön-Energie Challenge auf den Beinen. Mit einer Teilnehmerzahl von 8000 Menschen hat der beliebte Firmenlauf damit nach dem Frankfurter „JPMorgan“ und „Mainova Marathon“ die
dritthöchste Beteiligung in Hessen.

 

 

Im Laufe der Jahre hat sich die RhönEnergie Challenge zu einer Marke mit überregionaler Strahlkraft entwickelt. Als die Initiatoren den Firmenlauf vor über zehn Jahren ins Leben riefen, war mit diesem Erfolg nicht zu rechnen. „Wir hatten die Vision, Menschen nachhaltig zu bewegen. Doch eine so dynamische Entwicklung haben wir uns selbst in unseren kühnsten Träumen nicht ausgemalt“, blickt Jürgen Stumpf, Inhaber von Fuss und Schuh Breidbach aus Fulda, auf die Anfänge des regionalen Events zurück.

 

 

Teamgedanke steht im Vordergrund

 

Von Anfang an hatte der Teamgedanke oberste Priorität. „Unsere RhönEnergie Challenge ist ein einzigartiger Mix aus Bewegung, Teamgeist und guter Laune. Das tolle Gemeinschaftsgefühl an diesem Nachmittag wird zu Recht immer wieder aufs Neue herausgestellt“, freut sich auch Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda, auf den anstehenden Lauf. Die RhönEnergie ist seit Jahren Hauptsponsor der Veranstaltung.

Doch Teamwork wird nicht nur bei den Teilnehmern großgeschrieben: Unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer sorgen als Streckenposten, in Infozelten oder an Versorgungsstationen für einen reibungslosen Ablauf der Mega-Veranstaltung. Schon allein aus Sicherheitsgründen erfordert ein Lauf in dieser Größenordnung ein sehr gut eingespieltes Miteinander.

 

 

Großartiges Engagement

 

„Wir danken allen Mitwirkenden, die mit Engagement und tatkräftigem Einsatz die Rhön-Energie Challenge überhaupt erst möglich machen“, betont Mitveranstalterin Heide Aust von der A.N.S. GmbH & Co. KG, die für die Organisation  verantwortlich zeichnet. Auch Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld lobte beim diesjährigen Pressegespräch zur Challenge den beispielhaften Einsatz von Polizei, DRK sowie dem technischen Hilfswerk und nicht zuletzt die Geduld der Anwohner.

 


Julian Bolz, www.region-fulda.de