Eska Schneider Lagersysteme GmbH

Paternoster made in FD

Das Eichenzeller Unternehmen Eska vertreibt Paternoster-Lagersysteme und zählt zu den Marktführern in Deutschland und Europa.
Paternoster werden seit Ende des 19. Jahrhunderts Aufzüge genannt, die gegenläufig in einem Schacht zirkulieren. Der Begriff wurde in Anlehnung an den katholischen Rosenkranz gewählt, bei dem sich das „Vaterunser“ (Pater Noster) und „Ave Maria“ an einer Perlenschnur abwechseln. 

 


Seit 40 Jahren am Markt

1976 machte sich Jürgen Schneider als Handelspartner für einen Hersteller von Rolltoren und hydraulischen Überladebrücken unter dem Namen Eska selbstständig. Zum Portfolio gehörten von Anfang an auch Paternoster-Lagersysteme für den Bodenbelagshandel. Mit ihrer Hilfe können die schweren Bodenbelagsrollen platzsparend gelagert und kundengerecht präsentiert werden.
Knapp zehn Jahre später stellt das Unternehmen eigene Paternostersysteme her und zieht 1989 an den heutigen Standort im Industriegebiet Rhön bei Eichenzell um. Verschiedene Gebrauchsmuster zeugen von der hohen Innovationsfähigkeit des Betriebes. Neben Paternoster-Lagersystemen fertigt Eska heute auch Mess- und Schneidemaschinen für Bodenbeläge nach den neuesten europäischen Richtlinien.
Bis heute wurden über 1000 Schneidemaschinen und 7000 Paternoster-Systeme verkauft und montiert. Aber nicht nur die Produktpalette, sondern auch die Anwendungsgebiete wurden im Laufe der 40-jährigen Unternehmensgeschichte deutlich erweitert. Heute richtet Eska europaweit zum Beispiel die Baumärkte der Ketten Bauhaus und Tedox mit Paternoster-Lagersystemen ein, unter anderem in Island, Spanien oder der Türkei.

 

Neben dem Standardbaumarktgeschäft entwickelt die Firma maßgefertigte Paternoster-Lagersysteme für die Industrie – unter anderem für Reifen, Langgut und Galvanisiergestelle mit Lagerhöhen bis zu zwölf Metern. Etwa ein Drittel des Umsatzes wird in diesem Bereich erwirtschaftet.
Die Exportquote liegt bei mehr als 30 Prozent. Mittlerweile arbeitet mit Sohn Heiko Schneider, der als Geschäftsführer für den Vertrieb verantwortlich ist, und Tochter Marie-Christine Nelles, die sich als Geschäftsführerin um die kaufmännische Verwaltung und das Marketing kümmert, die zweite Generation im Unternehmen.

 

Hohe Qualität made in FD

Vom Standort Fulda profi tiert Eska gleich in doppelter Hinsicht: Die zentrale Lage mitten in Deutschland und Europa ermöglicht kurze Wege zu den Kunden, und die sind vor allem im Service wichtig. Denn jede Eska-Anlage wird einmal im Jahr vom hauseigenen Service gewartet.
Kurz sind aber auch die Wege zu den Lieferanten, denn Eska legt großen Wert auf regionale Anbieter.
Nicht zuletzt deshalb kann das Unternehmen ein besonders hohes Qualitätsniveau mit TÜV- und GS-Zertifikaten garantieren. Zudem prüft die TÜV Product Service GmbH jährlich die Fertigung von Eska und legt dabei sehr hohe Qualitätsstandards an.