14.10.2021

HACKATHON FULDA sucht Lösungen für eine smarte Region - 3. Auflage des 25 Stunden-Events

Der HACKATHON FULDA kehrt am 30. und 31. Oktober auf den Campus der Hochschule Fulda zurück. Nach der erfolgreichen Premiere in 2019 und dem Online-Hackathon im vergangenen Jahr freuen sich die Organisatoren wieder auf viele innovative Ideen der kreativen, zumeist jungen Köpfe. Im Fokus steht diesmal das Thema „SmartCity“, auch für die Region Fulda eines der zentralen Zukunftsthemen.

 

Dank 3G und strengem Hygienekonzept  wird der Hackathon in diesem Jahr wieder in Präsenz in Halle 8 der Hochschule Fulda stattfinden. Bis zu 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dann mit Ihren Teams an drei verschiedenen Challenges zum Titelthema „SmartCity“ arbeiten. Zur Auswahl stehen eine „CityApp für Alle“, „LoRaWAN-Applikationen für die SmartCity“ sowie „Kultur und Events virtuell erlebbar machen“. Auf die besten Ideen und Lösungen warten wieder attraktive Geldpreise bis zu 2.000 Euro.

 

Die erarbeiteten Konzepte werden von einer prominent und fachkundig besetzten Jury bewertet. Diese bezieht zahlreiche Kriterien in ihre Entscheidung mit ein. Der programmierte Code ist dabei nur eine Bewertungskategorie, es zählen beispielsweise auch die Präsentation und Überlegungen zu einem Betreibermodell. Daher sind neben Programmierern und Entwicklern auch andere kreative und innovative Köpfe zu dem Event eingeladen. Wenige freie Plätze sind noch verfügbar.

 

„Wir freuen uns schon sehr auf die einzigartige Atmosphäre während des 25-stündigen Hackathons“, so Organisator Christian Vey von der Region Fulda GmbH. Die Wirtschaftsförderung tritt als Veranstalter im Auftrag des Landkreises Fulda auf, der das Event 2019 initiierte und seither fördert. Auch zahlreiche andere Akteure aus der Region unterstützen den Hackathon mit personellen und finanziellen Ressourcen. Dank Partnern wie der Hochschule Fulda, RhönEnergie, EDAG und der Gemeinde Eichenzell konnte außerdem das in der Region bereits vorhandene SmartCity-Knowhow gebündelt werden.

 

„Der Hackathon ist ein tolles Format, um jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, eigene Lösungen für technische und gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. So fördern wir auch die Zusammenarbeit einer kreativen und lösungsorientierten Community“, so Vize-Landrat Frederik Schmitt. Dies wiederum steigere die Attraktivität der Region für junge Fachkräfte und liefere zugleich auch Impulse für innovationsgetriebene Neugründungen im Landkreis Fulda.

 

Auch für die Region Fulda GmbH spielt der Hackathon im Kontext der Gründerförderung eine wichtige Rolle. „Wir konnten bereits feststellen, dass aus den Ideen und Lösungen der ersten Hackathons tatsächlich auch Unternehmensgründungen resultierten. In Zukunft wollen wir hier noch aktiver dabei unterstützen, den Schritt von der Idee zur Gründung zu wagen“, erklärt Geschäftsführer Christoph Burkard.

 

Im Vorfeld des Hackathons findet daher am Mittwoch, 20. Oktober, ab 19 Uhr auch ein digitaler Gründertalk unter dem Titel „Gründerregion Fulda hackt was aus“ statt. Dabei werden u.a. heimische Startups mit Hackathon-Erfahrung berichten, was sie an dem Format so fasziniert.

 

Darüber hinaus lädt die SmartCity-Gemeinde Eichenzell als Vorbereitung auf den Hackathon für Montag 25.10. zu einem Online- Vortrag zur "Stadt der Zukunft" und die RhönEnergie am Donnerstag, 28.10. zu einem Online-Workshop zum Thema „LoRaWAN – Funktechnologie der Zukunft“ ein. Beide Events starten um 19.30 Uhr.

 

Alle Infos rund um den Hackathon und die Veranstaltungen im Vorfeld sind unter www.hackathon-fulda.de zu finden.