Nurona - Ländliche Pflege auf höchstem Niveau

Vorgestellt: nurona GmbH - (Voll-)Dienstleister im Pflegebereich

 Dass es in der Pflege nicht nur „schwarze Schafe“ gibt, zeigt das Beispiel der nurona GmbH aus Hofbieber. Ein hoher Pflegestandard durch eine einzigartige Konzeption charakterisiert das junge und expandierende Unternehmen. Dabei ist der hohe Anspruch an sich selbst der Schlüssel zum Erfolg.

 

Alles begann im Jahr 1994 als sich Oliver Pokrzewinski mit seinem ersten ambulanten Pflegedienst selbstständig machte. Knapp 16 Jahre sammelte der Lehrer für Pflegeberufe fortan Erfahrungen in diesem Bereich. Bis dann 2011 der Zeitpunkt kam das Pflegeangebot auch auf den stationären und teilstationären Bereich auszuweiten- die nurona GmbH war „geboren“. Den Tanner Brüdern Mark und Oliver Pokrzewinski als Gründer des Unternehmens ging es nie um die Frage, was man in der Pflege alles machen kann, sondern darum, wie man es besser macht. Das Erfolgsrezept ist dabei einfach- die richtige Mischung macht den Unterschied. Während Oliver Pokrzewinski auf seine jahrzehntelange Erfahrung im pflegerischen Bereich verweisen kann und die Wünsche und Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen genauestens kennt, kommt sein Bruder Mark aus dem Bereich der Betriebswirtschaft und war in der Vergangenheit unter anderem für Procter & Gamble tätig. Aber nicht nur die Interdisziplinarität der Geschäftsführung ist ein echtes „Pfund“, auch der Facettenreichtum der Unternehmensgruppe zu der die nurona GmbH gehört ist ein Schlüssel des Erfolgs. So beschäftigt die Firmenfamilie zur baulichen Umsetzung von Projekten unter anderem seine eigenen Architekten. 

 

 

Familiär und regional

 Ein wichtiger Punkt ist neben der Vielseitigkeit aber auch der Rückhalt und die unternehmensbezogene Identifikation durch die  Familie. Hier packt von der Cousine über den Vater der Brüder bis hin zum Sohnemann jeder mit an. Das Ergebnis- im Jahr 2014 eröffnete das Unternehmen über den Dächern des Luftkurortes Hofbieber sein erstes Seniorenzentrum. Das nurona Pflegezentrum Am Golfplatz besticht dabei durch seine einzigartige Konzeption, Lage und Pflegequalität. Die Einrichtung beherbergt neben stationärer und teilstationärer auch den Bereich der ambulanten Pflege und zeigt eindrucksvoll, dass Pflege auf dem Land besondere Reize hat und funktionieren kann. Mittlerweile bildet das Unternehmen auch junge Menschen aus der Region aus. „Regionalität liegt uns besonders am Herzen. Wir sind im Raum Fulda geboren, fühlen uns hier sehr wohl und möchten dafür auch etwas zurückgeben. Warum sollten wir uns betrieblich in einer „Großstadt“ ansiedeln wenn wir auf dem Land zum Teil bessere Bedingungen vorfinden. Die Rhön bietet uns alle nötigen Voraussetzungen um Erfolgreich zu sein“, sind sich die Brüder Pokrzewinski sicher. Dabei stehen sowohl innovative als auch regionale Gesichtspunkte stets im Vordergrund. Der Leitgedanke des Pflegezentrums ist die regionale ganzheitliche und ressourcenorientierte Versorgung von pflege-und hilfsbedürftigen Menschen. „Wir bieten das vollständige Pflege- und Betreuungsangebot komplett vernetzt in der bekannten, ländlichen Umgebung an. Unser Ziel ist es, einen selbstbestimmten Lebensabend zu ermöglichen. Von großer Bedeutung ist dabei die Einbindung in die regionale Versorgungsstruktur, diese stellen wir durch lokale Kooperationen sicher“, erklärt der Geschäftsführer.

 

 

Zahlreiche Alleinstellungsmerkmale

 Das Haus selbst bietet Platz für 64 Bewohner und zehn Tagespflegegäste und wird dabei durch ein neuartiges Blockheizkraftwerk mit Strom und Wärme versorgt- der Umwelt zu liebe. Dass das Unternehmen aber nicht nur Wert auf regenerative Energien legt und die Zufriedenheit seiner Kunden immer im Mittelpunkt steht zeigen die konzeptionelle Ausrichtung sowie Ausstattung der Einrichtung. Durch die Implementierung von Wohngruppen soll das familiäre Umfeld erhalten bleiben und durch die Schaffung von Freiraum die Individualität der Gäste begünstigt werden. Für Entspannung sorgen dabei die frei zugänglichen Wohlfühlbäder, welche unter anderem mit einer Infrarot-Wärmekabine ausgestattet sind. In naher Zukunft wird auch der sich im Bau befindende Therapiegarten, welcher sich entlang des Pflegezentrums erstrecken soll, fertiggestellt sein. Neben dem einzigartigen Blick auf die Rhön ist hier schon bald ein Platz zur Anregung der Sinne, zur Beschäftigung, zum Verweilen aber vor allem auch der Begegnung  geschaffen. Schließlich versteht sich die Einrichtung als ein offenes Haus. Isolation der Pflegebedürftigen ist für das Unternehmen daher ein nicht gerne gehörtes Fremdwort. Weil der stetig wachsende Zuspruch dem Unternehmen und seinen Ideen Recht gibt, eröffnet die nurona GmbH im Herbst diesen Jahres ihr zweites „Kind“ in Bischofsheim an der Rhön. Das Konzept ist dabei das Gleiche- individuelle, familiäre Pflege auf höchstem Niveau und unter einzigartigen Bedingungen. Die nurona GmbH legt damit einen weiteren Baustein dafür, dass die Menschen unbesorgt alt werden können ohne dafür ihre Heimat verlassen zu müssen.