Wussten Sie schon...

dass die Liobakirche gar nicht so heißt, sondern eigentlich St. Peter?

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Von dem um 836 auf dem Petersberg bei Fulda unter Abt Rabanus Maurus errichteten Gründungsbau der heutigen Kirche, eine der ältesten Deutschlands, sind noch die Krypta und das Untergeschoss des Westbaus erhalten. Die weiteren Gebäudeteile mussten erneuert werden und stammen aus den nachfolgenden Jahrhunderten. Hier wirkt noch heute der Orden der Benediktinerinnen von der heiligen Lioba.

 

Eigentlich handelt es sich um die Kirche St. Peter. Doch weil hier die Gebeine der heiligen Lioba, einer Verwandten und Weggefährtin des Heiligen Bonifatius ruhen, hat sich der Name Liobakirche im Volksmund eingebürgert. Die Kirche selbst ist Teil einer mittelalterlichen Klosteranlage. Noch heute befindet sich hier die Cella des Ordens der Benediktinerinnen von der heiligen Lioba – umgangssprachlich Liobaschwestern.
Von der Liobakirche aus bietet sich dem Betrachter ein herrlicher Rund-um-Blick über die Dächer der Barockstadt Fulda bis hin zu den Gipfeln des Vogelsbergs im Westen. Nach Osten hin liegen die bekanntesten Berge der hessischen Rhön, die Milseburg und die Wasserkuppe, zum Greifen nah.

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